Beschäftigung

Horka und Bruni sind begeisterte Mantrailer und lieben die Nasenarbeit. Bruni war 7 Monate alt als ich mit ihr das Trailen begann. Horka bekam die Möglichkeit zum Mantrailing nach ihrer ersten Augenentfernung. Es stärkte sie von Anfang an darin wieder ihr Selbstvertrauen aufzubauen. Es ist für beide Hunde eine tolle Auslastung in der ruhiges, eigenständiges und konzentriertes Arbeiten gefördert wird. Auch hat diese Arbeit einen positiven Einfluß auf die Mensch-Hund-Beziehung.

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Es gibt viele Möglichkeiten wie wir unsere Hunde artgerecht auslasten können. Mantrailing- die Suche nach einem Menschen anhand seines Individual-Geruchs ist nur eine davon!

Mantrailing kommt ursprünglich aus den USA, wo damals vorzugsweise Bloodhounds dazu eingesetzt wurden. Der Begriff Mantrailing setzt sich zusammen aus den englischen Worten Man=Mensch und Trail(ing)= eine Spur verfolgen. Es bedeutet also die Suche nach Menschen. Zum Beispiel weil diese als vermisst gelten oder weil man nach ihnen fahndet.

 

Heute werden Hunde fast weltweit zu Mantrailern ausgebildet. Bei der Polizei oder auch in Rettungshundestaffeln.

Doch nicht jeder, der mit seinem Hund für das Mantrailing trainiert, hat das Ziel, einmal mit ihm als Rettungshund in den Einsatz zu gehen.

 

So wie auch wir entdecken immer mehr Hundehalter das Mantrailing für sich und ihren vierbeinigen Partner als Hobby und ideale Auslastung. Schliesslich ist man gemeinsam als Team unterwegs und der Mensch darf lernen der Nase seines Vierbeiners zu vertrauen.

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© Petra Schafferdt